Aktuelles im Dekanat

Vom Volkslied bis zum Abba-Hit: Benefiz-Chorkonzert in Bösperde

Rodenbergchor und amante della musica treten am 13. Mai bei der KfD Bösperde auf

Der Vorverkauf läuft auf Hochtouren, die Vorfreude wächst: Am Samstag, 13. Mai, stehen der Rodenbergchor Menden und amante della musica menden beim Benefiz-Chorkonzert der KfD Bösperde in der Schützenhalle Bösperde auf der Bühne.

 

 Beginn ist um 18 Uhr, Einlass bei freier Platzwahl ist ab 17 Uhr. Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro gibt es in allen Kundencentern der Mendener Bank, bei der Buchhandlung Daub sowie beim Kfd-Leitungsteam und auch bei den beiden Chören.

Der komplette Erlös des musikalischen Abends, der einen Höhepunkt im Jahr des 100-jährigen Bestehens der KfD Bösperde darstellt, wird aufgeteilt: Der Sozialdienst katholischer Frauen (SKF), die Caritas Bösperde und der Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (VKM) werden von der KfD Bösperde jeweils mit einer Spende bedacht.

 

Rodenbergchor und amante treten selbstverständlich ohne jede Gage auf – und haben in enger Abstimmung ein abwechslungsreiches Programm für den 13. Mai vorbereitet.

 

Die Damen des Rodenbergchores werden unter der Regie ihres langjährigen Chorleiters Volker Müsch beispielsweise den ewig jungen Udo-Jürgens-Schlager „Ich war noch niemals in New York“ aus dem Jahr 1982 sowie „Wochenend und Sonnenschein“ aus der Feder der Comedian Harmonists präsentieren. Dazu kommen viele bekannte internationale Ohrwürmer wie die beiden Abba-Hits „Mamma Mia“ (1975) und „Thank you for the music“ (1977).

 

Bei amante della musica wird Vizechorleiterin Andrea Ferber für den privat verhinderten Stefan Risse den Ton angeben. Der fünffache Meisterchor hat sich ebenfalls für einen Querschnitt seines Repertoires entschieden: Volkslieder (u.a. „Als wir jüngst in Regensburg waren“ oder „Hab mein Wagen vollgeladen“) und Pop-Songs („Hungriges Herz“) gibt es zu hören, dazu Gospels und viele weitere bekannte Melodien.

 

Und natürlich werden es sich die beiden beliebten heimischen Chöre nicht nehmen lassen, ihr Publikum nach dem etwa zweistündigen Konzert gemeinsam in den Abend zu entlassen.